Führungskräfte sind nicht dazu da, Mitarbeitende zu motivieren
Führungskräfte sind nicht dafür da, Mitarbeitende zu motivieren. Ihre Aufgabe ist es, Bedingungen zu schaffen, unter denen Leistung möglich wird.
Die meisten Führungsansätze basieren auf Annahmen, die unter anderen Bedingungen entstanden sind: stabile Märkte, planbare Entwicklungen, klare Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge.
Diese Bedingungen gibt es so nicht mehr.
Organisationen stehen heute unter deutlich höherer Dynamik. Überraschungen nehmen zu, Entscheidungen müssen schneller getroffen werden, Märkte verändern sich kurzfristig, Wissen ist jederzeit verfügbar – und damit kein Wettbewerbsvorteil mehr.
Was vor Jahren funktioniert hat, verliert unter diesen Bedingungen seine Wirkung.
Die Folge: Es wird mehr kommuniziert, mehr analysiert, mehr gesteuert – und trotzdem entsteht keine Klarheit.
Denkstörer setzen hier an:
Sie sind kurze, abgeschlossene Perspektivwechsel, die helfen, mit Dynamik anders umzugehen.